Avalonexplosion

Ein Beispiel dafür das die heute gültigen wissenschaftlichen Theorien die zum Teil noch aus dem frühen 20. Jahrhundert stammen unbedingt einer Weiterentwicklung bedürfen.

Die Avalonexplosion ist eine Beschreibung für ein Phänomen in der Evolution das in der frühzeitlichen Entwicklung der Erde zu einer ruckartigen Artenvielzahl führte. Jedoch hingegen der bestehenden Evolutionstheorie stellten Forscher der Virginia Tech University jetzt fest das bereits zu Anfang dieser Evolutionsexplosion alle späteren Körpermerkmale ausgeprägt und vorhanden waren. Aus paläontologischer Sicht gibt es also wenig Grund zu der Annahme das sich differenziert organisierte Lebewesen stetig entwickeln. Vielmehr stützen die Wissenschaftler die These dass eine beschleunigte Geschwindigkeit in frühen Evolutionsphasen vieler Organismen charakteristisch ist.

Aufschluss über dieses Paradoxon gäbe womöglich eine genauere Betrachtung in Anbetracht der Forschungen im Bereich der Epigenetik. Ein interessanter Faktor jedoch bleibt, auch wenn epigenetische also quasi Modulationen des Erbguts aufgrund von Laufzeitparameter zu einer solch rasanten Ausbildung von spezifischen Körpermerkmalen geführt hat muss diese epigenetische Fähigkeit bereits von Anfang an in den Lebewesen der Urerde vorhanden gewesen sein. Eine solch komplexe informatische Fähigkeit des Genoms an sich übertrifft alles was man sich unter einem durch Zufall Entstandenen vorstellen könnte.

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