Stammzellen gegen MS

Forschern ist es mit Hilfe von Stammzellen gelungen zunächst bei Labormäusen eine bisher unheilbare Nervenkrankheit zu behandeln. Dabei wurden die unspezifizierten Zellen zuerst zu neuen Oligodendrozyten gezüchtet einem Zelltypus im Nervensystem der für die bessere Leitfähigkeit und Belieferung von Nerven mit Nährstoffen zuständig ist. Dann injizierten die Wissenschaftler diese bei kranken Mäusen wo sie dann zu neuen Myelinzellen (Isolierungszellen zur besseren Leitfähigkeit) differenzierten. Einige konnten so ganz geheilt werden. Man hofft nun dass diese Therapie auch auf den Menschen übertragenbar ist und so Krankheiten wie die Mutiples Skelrose behandelt werden können.

Gelesen bei : news.yahoo.de
Hintergrund : uni-mainz.de
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