Photosynthese feat. Teleportation

September 28, 2011

Wissenschaftler des Berkley Laboratoriums haben einen in der Biologie weitgehend unbekannten Mechanismus entdeckt der für den außergewöhnlich guten Energieumsatz von Pflanzen verantwortlich ist.

Die Forscher analysierten hierbei die Photosysthese genauer auf ihre physikalische Funktionsweise und stellten dabei fest das in dem Antennenkomplex (FMO Komplex) des Chlorophylls zur verlustlosen Übertragung ein komplexes Verfahren genutzt wird das in der Quantenphysik als Verschränkung bekannt ist. Hochinteressant ist hierbei wie sich ein solches auf hochspezifischen physikalischen Grundsätzen basierendes System in einem natürlichen Organimus entwickeln konnte. Das Verfahren aus der Natur könnte sogar neue effizientere Lösungen bei der Solartechnik ermöglichen die bisher Aufgrund der Temperatursensibiliät bisheriger Teleportations- verfahren nicht möglich schienen.

Gelesen bei : wissenschaft-aktuell.de
Hintergrund : Quantenteleportation
Publikation : lbl.gov
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Neuronen aus Silizium

September 10, 2011

Der Industriecomputerhersteller IBM vermeldetet einen Durchbruch bei der Herstellung von digitalen Computerchips die den Neuronen im menschlichem Gehirn nachempfunden sind. Die Forschergrupper um Herrn Dharmendra Modha entwickelte eine datentechnisch autarken Computereinheit im Mikroformat die es erlaubt in großen neuronalen Netzwerken zu verschalten. So sollen künftige Computer mithilfe solcher Netze auch Lernfunktionen beherrschen können. Das Projekt wird auch vom US Militär gefördert. .

Gelesen bei : sueddeutsche.de
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Neue Krebstherapie mit programmierten Viren

September 1, 2011

VirusWissenschaftlern des Ottawa Hospital Research Institute und des Biotech-Unternehmen Jennerex in San Francisco ist eine neue Krebs-Therapie gelungen. Die sich noch in der klinischen Erprobung befindliche Methode zeigt bisher sehr ermutigende Ergebnisse.

Das Verfahren nutz dabei die Fähigkeit einiger Viren, sogenannte onkolytische Viren, geziehlt Krebszellen anzugreifen. Diese Fertigkeit der Viren wird genetisch modifiziert noch spezifischer auf den Tumor konditioniert und ermöglichen den fast Nebenwirkungsfreien Einsatz im Zielgebiet. Metastasen und auch der Haupttumor könnten so effektiv zerstört werden ohne gesundes Gewebe in Mitleidenschaft zu ziehen. Obwohl es sich bei den bisher durchgeführten Tests nur um eine Machbarkeitsstudie handelt zeigen sich bereits, bei einer hohen Virusdosis, vielversprechende makroskopische Veränderung am Krebs der Patienten.

Gelesen bei : stern.de
Publikation : nature.com
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